Monat: Mai 2022

Stammtisch im Mai verschoben!!

Liebe Radiomachende,

wie Eva schon vor ein paar Tagen geschrieben hat, wird der Stammtisch diesmal vom regulären Termin (25.5.) auf den 29.5. verschoben.
Grund: das
o94-Programmfest vom 28. bis 30 Mai.
Der o94-Staff hatte die Idee dazu, und wir finden, dass das gut passt. Vielleicht habt ihr ja schon lange vorgehabt, den Stammtisch zu besuchen, nun habt ihr auch die Gelegenheit, zwei vom Stammtisch-Orga-Team kennenzulernen: Zoraida und Christa werden beim Brunch dort sein und freuen sich schon auf euch!

Wir sehen uns dann also am 29.5.2022 ab 12.30 beim o94-Programmfest!
Liebe Grüße!
Christa für
das Stammtisch-Orga-Team

Dear radiohosts,

Eva wrote this a few days ago: We`ll move the next Stammtisch meeting from 25th to 29th of May.
It`s because of the o94-Programmfest, taking place 28th till 30th of May.
The o94-staff had the idea for combining both, and we think this fits well.

Maybe you’ve always wanted to visit the Stammtisch but never made of though, now you have the chance to meet two people of the Stammtisch organisation team: Zoraida and Christa will be at the brunch at the radio office.
We will be pleased to meet you there!

See you at the 29th of may at 12.30 p.m. at the o94-Programmfest!

Greets
Christa
from the Stammtisch organisation team

Sprechstunde am Mi., 11.5.2022, leider absagen

Liebe Radiomachende!
* Louis und ich müssen leider die Sprechstunde für kommenden Mittwoch, 11.5.2022 absagen (andere Termine zur selben Zeit). Wenn du ein Thema hast, das du mit uns besprechen möchtest, kannst du uns schreiben unter myradio@o94.at und wir melden uns bei dir!
* Der Stammtisch im Mai wird auf Sonntag, den 29.5. zum Brunch des Starts des neuen Programms verschoben, genauere Infos folgen noch.
Eine gute Radio- Zeit!
LG Eva

OKTO vor dem aus?

Liebe Radiomachende!
Vermutlich habt ihr die Nachricht über die Einstellung der Förderungen der Stadt Wien für OKTO, unser Schwestern-Medium in Wien, mitbekommen.
Hier ein Mail von Christian Berger, die Protestnote kann verwendet/ umgeschrieben werden.
Lg Eva

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Liebe Kolleginnen,in den letzten Tagen erreichte mich die Nachricht, dass die Stadt Wien die weitere Förderung für OKTO einstellt.Siehe dazu: https://www.okto.tv/de/news/okto_droht_das_aushttps://www.derstandard.at/story/2000135231082/okto-droht-das-aus-stadt-wien-will-nicht-mehr-lineareshttps://www.derstandard.at/story/2000135241682/das-ende-von-okto-tv-falsches-signalhttps://www.falter.at/zeitung/20200114/stellungnahme-des-falter-zu-den-vorwuerfen-gegenueber-okto-tvhttps://www.freier-rundfunk.at/artikel.php?id=1121Diese überfallsartige Nachricht löste Entsetzen ob der Medien- und Bildungspolitik der Stadt aus und veranlasste mich zu der unten stehenden Protestnote an Stadtrat Hanke. Solltet ihr euch dem anschließen können, schickt eigene Protestnoten und motiviert eure communities.liebe Grüße Christian
******************************************************************************************An peter.hanke@wien.gv.at
Protestnote zur Einstellung der Okto Förderung der Stadt WienSehr geehrter Herr Stadtrat!Die zuletzt in den Medien publizierte Nachricht, dass die Stadt Wien die Förderung von Okto TV einstellt, macht mich sehr betroffen. Zu einem Zeitpunkt, wo Medienbildung und partizipativer Journalismus wichtiger denn je wird, nimmt die Stadt Wien einer der in diesem Kontext aktiven Einrichtung den finanziellen Boden. Als Lehrer, Medienpädagoge und medial aktiver Mensch habe ich OKTO von Beginn an hautnah miterlebt und kenne daher die Bedeutung des Community-TV Senders aus der pädagogischen und gesellschaftspolitischen Praxis.Ich möchte hier nicht ausholen, um die vielen medienbildnerischen Interventionen von OKTO zu erwähnen. Ich denke diese sind auch Ihnen bekannt und Sie wissen, dass es dabei nicht nur um ein Medienprojekt, sondern um eine soziale Einrichtung mit gesamtgesellschaftlich pädagogischem Auftrag geht. OKTO muss als Ort der Begegnung und des Diskurses über gesellschaftliche und kulturelle Grenzen hinaus erhalten bleiben. Es ist die Kultur der Einrichtung, die spannende und lehrreiche Auseinandersetzungen u.a. zwischen Generationen ermöglicht.Bitte überdenken Sie die Entscheidung und helfen Sie mit OKTO am Leben zu lassen und vielen jungen Menschen damit auch eine Plattform des medialien und gesellschaftlichen Wirkens in partizipativer Form zu erhalten! Es zeigt sich ja deutlich aus welcher Ecke die Freude über die Einstellung der Förderung kommt – das können Sie politisch nicht wirklich wollen! Daher nehme ich an, dass sich die Nachricht letztlich als Irrtum herausstellen muss.Mit hoffungsvollen GrüßenChristian Berger MA.Medienpädagoge, Lehrerbildner, Radiojournalist

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